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Internationaler Frauentag 2019: EPA startet Mentoring-Programm "Women in the Lead"

Die Vizepräsidentin Nellie Simon spricht auf der Konferenz des EPA zum Internationalen Frauentag



Das EPA beging den Internationalen Frauentag am 8. März mit dem Start des Mentoring-Programms "Women in the Lead", bei dem erfahrene Führungskräfte Kolleginnen beratend begleiten. Das Mentoring-Programm gibt Frauen im EPA die Möglichkeit, mit einer erfahrenen Führungskraft Optionen zur Weiterentwicklung zu sichten und so ihre Chancen auf Aufstieg und persönliches Wachstum zu verbessern.

Bekannt gegeben wurde die Initiative auf einer Konferenz, die heute an den Dienstorten München und Den Haag abgehalten wurde. Rund 200 Beschäftigte aus den Dienststellen des EPA in München, Den Haag, Wien und Berlin nahmen an der Veranstaltung teil, die an die letztjährige Konferenz zur Geschlechtervielfalt anknüpft.

Zum Auftakt der Konferenz in München bekräftigte EPA-Präsident António Campinos das Engagement des Amts für die Geschlechtervielfalt und seine Entschlossenheit, Bedienstete mit Führungsambitionen zu unterstützen: "Der heutige Tag ist ein Meilenstein bei unseren Bemühungen um größere Geschlechtervielfalt. Wir möchten dafür sorgen, dass das EPA allen im Amt Aufstiegschancen und Gelegenheiten zur Verwirklichung ihrer Talente bietet."

Vizepräsidentin Nellie Simon griff diesen Gedanken auf und empfahl Frauen, die an einer Führungslaufbahn interessiert sind, aber sich diesen Schritt noch nicht zutrauen: "Machen Sie es, und denken Sie nicht zu lange darüber nach."

Das EPA engagiert sich seit Langem für Vielfalt und Inklusion und verbürgt sich für den Grundsatz der Gleichbehandlung. Seit seiner Gründung 1977 bietet das Amt Frauen und Männern gleiche Bezahlung, und seine 7 000 Beschäftigten stammen aus rund 35 Ländern. Daher ist es nur natürlich, dass das EPA Frauen in ihrer beruflichen Laufbahn im Amt stärker unterstützen und Mädchen und Frauen dazu ermutigen möchte, eine wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen.

Bahnbrechende Erfindungen von Frauen werden regelmäßig mit dem Europäischen Erfinderpreis ausgezeichnet. Im letzten Jahr wurde die Trophäe an vier Frauen verliehen - mehr als je zuvor -, darunter die Schweizer Physikerin Ursula Keller, die mit dem prestigeträchtigen Preis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde, und die französische Wissenschaftlerin Agnès Poulbot, die in der Kategorie Industrie siegte.

Der Internationale Frauentag hat historische Bedeutung: In Europa wurde er erstmals 1911 gefeiert und fand Unterstützung in Österreich, Dänemark, Deutschland und der Schweiz. Heute werden an diesem Tag weltweit die sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leistungen von Frauen gewürdigt.

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