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Das EPA gewährt Beihilfen für akademische Forschungen

Heute startet das neue akademische Forschungsprogramm des EPA, das für akademische Forschungen im Bereich des Patentwesens finanzielle Unterstützung bereitstellt. Im Rahmen des Programms werden für ausgewählte Vorschläge Beihilfen in Höhe von bis zu 100 000 EUR gewährt. Diese Initiative reiht sich ein in das langjährige Engagement, mit dem das Amt Forschungen zu Patentdaten mittels seiner weltweiten Patentstatistik-Datenbank (PATSTAT) unterstützt.

Einreichungsschluss für Vorschläge ist der 15. Juni 2017.

"Das EPA weiß um die Bedeutung einer qualitativ hochwertigen Forschung im Bereich des Patentwesens, die der wohlinformierten Politikgestaltung dient und fundierte unternehmerische Entscheidungen erleichtert", sagte Präsident Benoît Battistelli. "Mit diesem Programm fördert das Amt die akademische Forschung rund um die zunehmende Bedeutung von Innovation und Patenten für die europäische Wirtschaft."

Der erste jährliche Projektaufruf im Zuge des neuen Programms erstreckt sich auf sechs Themenbereiche aus unterschiedlichen Disziplinen, darunter Wirtschaft, IP-Management, IP-Recht und Datenwissenschaft:

  1. Auswirkungen des europäischen Patentsystems auf Handel und Investitionen in Europa
  2. Patentdienste und -vermittler in Europa
  3. IP-Geschäftsmodelle und Verfahren zur Patentbewertung
  4. Patente für KMU und Universitäten in Europa
  5. Patente und Klimaschutztechnologien
  6. Erweiterter Einsatz von PATSTAT und Patentanalyse

Weitere Informationen

  • Akademisches Forschungsprogramm